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Eröffnung der Ausstellung

Über die gelungene Ausstellung freuen sich Raiffeisen-Gen.-Dir. Dr. Fritz Hakl als Sponsor, Frau Christiane Reisch, die ihren Gatten Max Reisch auf vielen Reisen begleitet hat, und der Sohn des Forschers, Dipl.-Ing. Peter Reisch, als fachkundiger Nachlaßverwalter und Initiator der Ausstellung (im Bild v. l.). 

Foto: Konrad Pardeller, Innsbruck


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Die "Sammlung Max Reisch" - endlich für alle zugänglich

Der Kufsteiner Forscher und Pionier Prof. Dr. Max Reisch (1912 - 1985) hat der Nachwelt ein kulturhistorisch achtbares Erbe hinterlassen, das bislang nur bruchstückartig der Öffentlichkeit zugänglich gewesen war. Nun hat Peter Reisch, der in Bozen sesshaft gewordene Sohn des Tiroler Wissenschafters, für die Sammlung im Haus des Riesenrundgemäldes in Innsbruck eine bleibende Stätte und Möglichkeit der ständigen Präsentation gefunden. [... Download vollständige Version]


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"Sammlung Max Reisch" im Riesenrundgemälde:
Expeditionsfahrzeuge, Asiatika und Dokumentation

Das vom Raiffeisen Reisebüro Tirol betriebene Riesenrundgemälde in Innsbruck gehört zu den sehenswerten touristischen Einrichtungen der Tiroler Landeshauptstadt. Neben dem bekannten 1.000 Quadratmeter großen Gemälde wartet die Rotunde jetzt mit einer ganz besonderen Attraktion auf: seit 26. Juni 2000 befinden sich die große Ausstellung historischer Fahrzeuge und die Sammlung der Kunst- und Kulturgegenstände des bekannten Kufsteiner Auto- und Motorradpioniers Max Reisch im Erdgeschoss und sind damit der breiteren Öffentlichkeit zugänglich.  [... Download der vollständigen Version]


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Max Reisch mit Motorrad

Der Tiroler Forscher, Pionier und Wissenschafter Prof. Dr. Max Reisch mit seiner legendären "Indien-Puch" 250 ccm, 6 PS, Baujahr 1933. 

Bereits im Alter von 21 Jahren gelang es im Jahre 1933 dem Tiroler Motorsportler, erstmalig mit einem Motorrad auf dem Landweg Indien zu erreichen. Er legte dabei 13.000 km zurück. Reischs kongenialer Begleiter war Herbert Tichy (Wien), der später vor allem als Erforscher Tibets bekannt geworden war.

Foto: Kranzmayr/Rußkäfer, Wels


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Faltbuch in birmanischer Schrift

Dieses Faltbuch in birmanischer Schrift ist eines von vielen Objekten, die in der "Sammlung Max Reisch" in Innsbruck zu bestaunen sind. Im Orient-Archiv und in der Asiatika-Sammlung hat der Tiroler Forscher Prof. Dr. Max Reisch alle kulturgeschichtlich bemerkenswerten "Reiseandenken" aus seiner fünfzigjährigen Tätigkeit der Nachwelt erhalten.

Foto: Horvath, Kufstein


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Max Reisch folgte auf seiner ersten Indien-Expedition den Kamelpfaden Sven Hedins durch die Wüsten von Arabien, Persien und Belutschistan. Zusammen mit seinem Begleiter Herbert Tichy erreichte er als Erster Indien von Europa aus mit einem Motorrad (Puch 250 ccm, 6 PS, Baujahr 1933).

Foto: Reisch


 

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Die Durchquerung Nordafrikas und der nördlichen Sahara in west-östlicher Richtung von Marokko über Algerien, Tunesien bis Libyen durch Max Reisch auf einem Motorrad (Puch 250 ccm, Baujahr 1929) galt 1932 als Sensation und sorgte damals in der Presse für Schlagzeilen. Der junge Reisch betrachtete diese Expedition als "Testfahrt" für spätere Forschungsreisen. 

Foto: Reisch


 


Sammlung Max Reisch

Die Ausstellung "Max Reisch" ist nicht mehr im Riesenrundgemälde sondern seit Herbst 2008 in den Räumlichkeiten des Reisch-Archivs in Bozen nach Anmeldung zu besichtigen.
 

Informationen
erhalten Sie bei 
Dipl.-Ing. arch Peter Reisch
"Weingut Sonnleithen"
Rentscherstraße 35-37
I-39100 Bozen / Italien
reischarchiv@libero.it